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Winterfest des BV Niederrhein 2012
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Grillabend 2011 beim BV Niederrhein
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Welch ein Szenario: eine Hundertschaft gutaufgelegter Bergingenieure treffen sich zum Grillereignis des Jahres in der blühenden Gartenanlage im Schatten der Walsumer Fördertürme. Ein Jahr mussten wir warten, bis unser 1. Vorsitzender Silvo Magerl uns wieder allen viel Spaß und Vergnügen beim Männervolkssport Grillen wünschen konnte. Darin eingebunden gab er noch einen kleinen Einblick in die Welt von „Facebook“ mit all ihren Möglichkeiten.
In unserer Reihe „Ich bin jetzt Bergbau-Service-Ingenieur“ stellte in diesem Jahr Johann-Christian von Behr seine Firma mit all ihren Facetten vor.
Seit 1964 produziert GHH Fahrzeuge GmbH knickgelenkte Fahrlader für den Bergbau. Es folgten Muldenkipper und seit 1993 Beraubefahrzeuge. Mittlerweile werden unsere Fahrzeuge auch im Tunnelbau eingesetzt.
Seit 1987 werden von GHH Fahrzeuge GmbH stangenlose Flugzeugschlepper gebaut. GHH Fahrzeuge GmbH wurde 1995 aus dem ehemaligen Unternehmensbereich "Bergbau- und Tunnelbaufahrzeuge" der GHH gegründet.
1999 erwarb das ebenfalls traditionsreiche mittelständisch geprägte Unternehmen Schmidt, Kranz & Co. die GHH Fahrzeuge GmbH.
Am 1. Januar 2007 hat die GHH Fahrzeuge GmbH ihren Firmensitz, ihre Geschäftsräume und ihre Fertigung nach Gelsenkirchen verlegt. In vollständig renovierten Gebäuden und mit modernsten Fertigungs- und Kommunikationseinrichtungen wird das Unternehmen auch zukünftig Fahrzeuge von höchster Qualität produzieren und einen lückenlosen Service anbieten.
Damit die Verfügbarkeit unserer Fahrzeuge weltweit sichergestellt ist, werden Fachkompetenz, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit als Serviceleistung bei GHH Fahrzeuge GmbH großgeschrieben. Die Kundennähe ist dabei ein besonderes Qualitätsziel.
Mehr als 35 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Fahrzeugen kennzeichnen die Qualität, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit unserer Produkte. In unseren Fahrzeugen spiegeln sich die Kundenerfahrung im Einsatz wie auch aktuelle technische Anforderungen wider.
Die Kriterien für unsere Produkte sind:
- Hohe Verfügbarkeit im Einsatz
- Wirtschaftlichkeit im Betrieb
- Höchste Sicherheit für den Betreiber
- Umweltfreundlichkeit
Durch permanente Marktbeobachtung und Kommunikation mit dem Kunden lernen wir Ansprüche und Bedürfnisse kennen und setzen diese zielgerichtet in Leistungsmerkmale um.
Für den multimedialen Vortrag heimste Kamerad von Behr viel Beifall ein, waren doch alle Anwesenden fachkundig und in irgendeiner Weise fahrzeugtechnisch kompetent und mit dem Thema vertraut. 
Bevor es danach endgültig zum gemütlichen Teil überging, stimmte unser Vorsitzender das Steigerlied zwar an, war dann jedoch im gewaltigen Gemeinschaftschor der Kameraden nicht mehr zu vernehmen. Tja, Silvo, so ergeht es vielen großen Männern!
Essen und Trinken frei. Also fast altrömische Zustände. Dass es nicht so schlimm wurde, ist den literarischen Kenntnissen unserer Mitglieder zu danken, die sich Mark Twains Weisheit anschlossen: Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich.
Es wurde ein langer Kamradschafts-Abend. Das Wetter trieb keinen heim, die Vorräte gingen nicht zu Neige, und die Freunde hatten immer noch Dönekes drauf, oder was Neues zu berichten. Man sollte es nicht glauben. Auf die Frage, warum er immer mit allen Vorgesetzten so gut ausgekommen sei, antwortete Frank M.: „Weißt du, ich bin wie ne Parkbank, die muss auch mit jedem … (Hintern) klar kommen“.
Man lernt nie aus-, und das ist gut so!
Auf den nächsten Grillabend freut sich Euer Schorsch Brandt.
Glückauf!
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Winterfest Bergingenieure feiern in der Altstadthalle
Rheinische Post Nr. vom 18.01.2011; Ressort: L Lokales
Wieder einmal hatte der Ring Deutscher Bergingenieure zu seinem traditionellen Winterfest in die Dinslakener Altstadthalle geladen. Bert Rex führte durch das Programm, das vom Shanty Chor Hiesfeld, dem Xylophonisten Dirk Scheffel, dem Jongleur Phillip Dammer und Entertainer Jörg Hammerschmidt gestaltet wurde. Die musikalische Begleitung des Abends übernahmen die "Teddy Boys".
5310172, RP, 18.01.2011 DIN Rheinische Post Dinslaken |
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Grillabend beim BV Niederrhein
Von wegen, „was nix kostet, ist nix!“ Frag mal die 98 Grillfestfeierer vom Niederrhein. Das Wort „Stimmungsvoll“ bekam in der Gartenanlage von 1942 in Walsum eine ganz neue Bedeutung, denn trotz diverser anderer wohlfeiler freier Getränke blieb die Hopfenkaltschale der Renner des Abends. Bevor wir jedoch auf das Grillgut losgelassen wurden, begrüßte der 1. Vorsitzende unseres BV, Silvo Magerl, die anwesenden Kameraden, den Redner des Abends, unseren RDB-Kameraden Harald Roth von der Firma BP, der seine Tätigkeit bei der bei der BP-Tochter Castrol vorstellte und unseren Haus- und Hof musikanten Werner Eisfeld, der uns wieder einiges an Stimmvolumen und Textkenntnissen abverlangte.
Silvo wünschte uns einen zünftigen Bergmannsabend und den eingeschlossenen Mineros in Chile ein glückliches Ende ihrer Gefangenschaft im Berg. St. Barbara wurde gebeten und aufgerufen, für ein wörtlich zu nehmendes „Glückauf!“ zu sorgen.
Harald Roth teilte uns in seinem fundierten Bericht mit, dass die BP mit über 96.600 MA in über 100 Ländern der größte Öl-und Gasproduzent in der USA und England, die drittgrößte Ölgesellschaft, das elftgrößte Unternehmen der Welt und weltweit der größte Anbieter im Bereich der Solarenergie ist. Die BP-Standorte in Deutschland für „Industrial Lubricants (Schmiermittel) Services“ sind Mönchengladbach, Landau und Hamburg. Für den Bergbau werden u. a. Hochleistungsschmierstoffe für Getriebe-, Hydraulik- und Umlauf-Öle mit den nötigen Bergbaufreigaben, für die Autoindustrie, der Bahn-, Luft- und Raumfahrt eine Produktpalette bis zu Lebensdauerfetten angeboten. Mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung ist BP (Castrol) in der Lage, die beste Kombination an Produkten und Service- Leistungen zu bieten, um die Produktivität und Qualität zu erhöhen und Kosten zu senken.
Auf Eckhard Fellers Nachfrage, worauf die stündlichen Schwankungen und permanenten Preiserhöhungen an den Zapfsäulen der Tankstellen zurückzuführen sind und ob er da mal was „machen“ könnte, musste unser ansonsten sehr schlagfertige Referent allerdings auch passen.
Nach dem Applaus und dem Steigerlied hatten wir uns den Bergmannsschnaps redlich verdient und als dann der 1. Vorsitzende Silvo Magerl den Grillstand für ausgehungerte Ingenieure freigab, bekam auch er großen Beifall. Dafür, dass das Zusammensein sehr lang wurde, waren dann auch andere typische Grillabend-Faktoren zuständig: man hatte sich ja sooo lange nicht mehr gesehen und soooviel zu erzählen. Wort des Abends wurde in diesem Jahr „Hömma, dat musse so machen!“; Lehrstunden in Sachen Kameradschaft. Und dafür ist unser RDB ja wohl auch da.
Danke an die Berggeister, die einen klaren Kopf behielten und dafür sorgten, dass alle gut Nachhause kamen.
Georg Brandt
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“ DE 4DAAGSE “ in Nijmegen
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Soweit die Füße tragen
Sie können es nicht lassen: 19 ehemalige und aktive Mitglieder der Grubenwehren verschiedener Bergwerke und der Hauptstelle für das Grubenrettungswesen der RAG Deutsche Steinkohle, sowie RDB-Teilnehmer vom BV Niederrhein und BV Oberhausen haben in diesem Jahr an der 94. Veranstaltung “ DE 4DAAGSE “ vom 20.07.- 23.07.2010 in Nijmegen ( dt. Nimwegen ) in den Niederlanden teilgenommen.
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Die „4Daagse“ sind die weltgrößte Wanderveranstaltung, an der jährlich bis zu 45.000 Wanderer sowie verschiedene Militärgruppen aus der ganzen Welt teilnehmen. Einige Teilnehmer der o.g. Gruppen nahmen schon zum fünften Mal an diesem Event teil. Die Aufgabe bestand darin, an vier Tagen täglich eine Strecke von 30km, 40km oder 50km zurück zulegen. Die zu wandernde Streckenlänge hängt vom Alter des Teilnehmers ab. Unsere teilnehmende Gruppe von ehemaligen und aktiven Grubenwehrmitgliedern musste an 4 Tagen in Summe 160 km Strecke zurücklegen. Gestartet wurde immer an gleicher Stelle in Nijmegen zwischen 4.00 Uhr – 5.00 Uhr morgens, doch waren die Laufstrecken täglich andere. Start und Ziel war also immer Nijmegen. Täglich waren die Teilnehmer zwischen 8 – 10 Stunden unterwegs. Damit sie in diesem Zeitraum auch vernünftig versorgt wurden, waren von unseren 19 Teilnehmern vier als Versorger abgestellt, die nur damit beschäftigt waren, die Gruppe während des Laufens ausreichend mit Nahrung und Getränken zu versorgen. Da diese Wanderveranstaltung in den Niederlanden ein jährlicher Höhepunkt ist, wird dieser Event von der Bevölkerung unter sehr großer Anteilnahme begleitet. Die Begleitung der Bevölkerung sieht so aus, das die Laufstrecken gesäumt sind von fröhlich feiernden Menschen die auch schon morgens um 4.00 Uhr vor ihrem Haus die fröhlichen Wandersleut‘ mit Musik und Tanz, wie man es von Holländern kennt, positiv motivierten. In den zu durchwandernden Orten werden Stadtfeste veranstaltet, in denen die Wanderer im Mittelpunkt stehen. Diese emotionalen Eindrücke kann man nicht oder nur schwer in Worte ausdrücken, man muss es selber erleben. Der Letzte der vier Tage ist dann noch einmal ein Höhepunkt für alle Wanderer: der Einmarsch in Nijmegen.
Begleitet von ca. 1 Million jubelnden Zuschauern an der Strecke und von dröhnender lauter Musik, sowie einem großen Medienaufgebot, beenden alle Teilnehmer in Nijmegen die 4DAAGSE. Auch uns von der Grubenwehr wurde noch ein Highlight zuteil, denn zur Freude der Zuschauer zogen wir 19 ungefähr 5km vor dem Zieleinlauf unsere orangefarbenen (Nationalfarbe der Niederlande!) Flammenschutzanzüge mit Helm an, und stolzierten unter den Gesängen der Zuschauer mit “ Oranje boven “ in Nijmegen mit ganz breiter Brust über die Ziellinie.
Trotz dieser positiven Eindrücke darf man natürlich nicht die körperlichen Strapazen vergessen, denn vier Tage Dauerwandern fordern ihren physikalischen Tribut. So sind in diesem Jahr rund 40.000 Wanderer gestartet und am 4. und letzten Tag haben nur noch rund 36.500 Wanderer das Ziel in Nijmegen erreicht. Das ist ein beklagenswerter Schwund von ca. 3.500 „Armen Wandersmännern“.
Doch bei uns, den 15 Wanderern der Grubenwehr, gab es –natürlich!- bei dem „Schleifer“ keinen Ausfall und bis auf ein paar läppische Blasen an den schmerzenden Füßen, waren keine meldepflichtigen Verletzungen zu beklagen.
Wir freuen uns auf die “ DE 4DAAGSE 2011 “.
Georg Brandt
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BV Niederrhein auf Bikertour.
Motorradtour des BV- Niederrhein.
Ganz großes Kino am Dinslakener Bahnhof: in Montur geworfene Biker, optimal gestylt und designt, trafen sich hier zum Start zu einer vom Bergbau geprägten „Tour de Ruhr“.
Leider sieht man von der fast hundertjährigen Dinslakener Bergbau- Tradition, die im Ortsteil Lohberg im Jahr 2006 zu Ende ging, an diesem von sehr nüchterner Architektur geprägten Bahnhofsplatz sehr wenig.
Umringt von parkenden PKWs und dem geschäftigen Treiben der ein- und ausfahrenden Autobusse auf dem nahegelegen Busbahnhof, steht unsere Flotte von Zweirädern wie an der berühmten Perlenschnur aufgereiht. In Erwartung des bevorstehenden Starts werden die instruktiven Worte durch den Tourleiter, jeder Vorsitzende trägt nun mal die Verantwortung, geduldig ertragen. Die geplante Route, unterstützt durch moderne GPS- Navigation, führt entlang grüner Wege und streift die „Route der Industriekultur“. Als Lenker eines dieser gut motorisierten Zweiräder bleibt der Blick aber konzentriert auf den Verkehr gerichtet, denn gerade für Motorradfahrer gilt der alte Konfuzius: „Der Weg ist das Ziel“. Wie geplant verlässt unsere Gruppe nach nicht allzu langer Fahrt die urbanen Straßen des Ruhrgebiets hinter Mühlheim und rollt weiter in das von kurvigen Landstraßen geprägte Ruhrtal. Mit einer gemütlichen und auf eine so große Motorradgruppe abgestimmte Geschwindigkeit werden kleine Dörfer und idyllische Städte durchfahren, wobei das Wetter mit sonnigem und fast wolkenlosem Himmel seinen Wohlfühlanteil leistet. Über das Löwental, über Auerhof und Herzkamp erreichen wir gegen Mittag unser Etappenziel, die Zeche Nachtigall. Sie liegt unmittelbar an der „Wiege des Ruhrbergbaus“, dem Wittener Muttental. Im ehemaligen Maschinenhaus beginnt mit dem „Mühsamen Weg ins Industriezeitalter" unser Museumsrundgang durch das Ruhrtal in die Zeit der Industrialisierung mit einer der ältesten Fördermaschinen des Ruhrreviers aus dem Jahr 1887. Eine Ausstellung mit historischen Bildern aus der Entstehungs- und Betriebszeit der Zeche Nachtigall aus drei Jahrhunderten, veranschaulicht die wichtigen zeitgeschichtlichen Ereignisse und zeigt, wie sich Landschaft, Technik und Arbeitswelt in dieser Zeitspanne verändert haben. Beindruckt und nach kurzer Rast mit einer kleinen Butterpause auf dem Vorplatz dieser eindrucksvollen Industriekulisse endet unser Besuch im Muttental. Unser Rückweg führt uns quer durchs Ruhrgebiet und es ist nicht einfach, die Gruppe im Stadtverkehr zusammen zu halten, denn jede etwas kürzere Ampelphase führt zur Spaltung der Kolonne, aber dank der im Vorfeld getroffenen Absprachen, also ein Hoch auf die Oberaufsicht, greifen die Anweisungen und wir finden immer wieder zusammen. Vor den Toren der Zeche Auguste Victoria in Marl wird die letzte kleine Rast eingelegt, bevor unsere finale Etappe durch das Waldgebiet der Hohen Mark unseren Ausflug in Wesel zu Ende gehen lässt. Ein gelungener Testlauf! Eine weitere Tour startet bestimmt.
Silvo Magerl
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Aus WAZ 25. März 2010
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Lokalausgabe Dinslaken-Voerde-Hünxe vom 12.01.2010
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Dirk Rosinski legt sein Ehrenamt als 1.Vorsitzender des BV Niederrhein nieder.................
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Liebe Mitglieder und Freunde des BV Niederrhein,
Ende November d.J. hat Dirk Rosinski sein Amt als 1. Vorsitzender unseres Bezirksvereins niedergelegt und ist gleichzeitig aus dem Vorstand des Bezirksvereins Niederrhein ausgeschieden.
Maßgeblich für seine Entscheidung sind persönliche Gründe, die wir als Kameraden im Vorstand und als Mitglieder im RDB e.V. respektieren müssen.
Dirk Rosinski war auf der Jahreshauptversammlung des Jahres 2002 zum ersten Vorsitzenden des BV Niederrhein gewählt worden. Während der Jahre seiner Amtszeit hat er mit großem Erfolg die Geschicke des BV Niederrhein bestimmt. Mit Einsatz und Engagement hat er über die vielen Jahre für unseren Bezirksverein gearbeitet und ihn zu einem modernen Bezirksverein weiter entwickelt.
Dirk Rosinski hat sich gerade auch in der Zeit der großen Herausforderungen der Steinkohle in besonderer Weise um den BV Niederrhein verdient gemacht.
Für seine Leistungen und sein Engagement sind wir ihm alle sehr dankbar und sprechen ihm dafür unsere herzliche Anerkennung aus.
Gern wollen wir ihm im gebührenden Rahmen für diese Leistungen Dank sagen und haben dafür bereits einen besonderen Punkt auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung 2010 des BV Niederrhein im März reserviert.
Entsprechend der Festlegung im Vorstand des BV übernimmt die Aufgaben als kommissarischer 1. Vorsitzender bis zur JHV im März 2010 unser Vorstandsmitglied Peter Otte .
Liebe Mitglieder und Freunde des BV Niederrhein,
wir hoffen auf ihr Verständnis für die besondere Situation und hoffen, dass sie uns auch weiterhin ihr Vertrauen schenken.
Mit kameradschaftlichem Glückauf
Für den Vorstand
Andreas Klare
-Geschäftsführer-
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Exkursion „Historischer Bergbau“ des BV Niederrhein an die Lahn
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Für die Tagesfahrt hatten sich die Organisatoren einen töften Tag ausgesucht:
An Rhein und Ruhr regnete es, und in der Lahn badete sich die Sonne.
Eingeladen hatte die sich erfolgreich der Traditionswahrung verschriebene „emsige“ Arbeitsgemeinschaft Bahnen und Bergbau e. V. Bad Ems (AGBB).
Im 19. und 20. Jahrhundert war der heutige Kurort durch einen bedeutenden Erzbergbau geprägt. Der Schwerpunkt lag auf den Metallen Blei, Silber, Zink und Kupfer. Seit römischer Zeit bis in das Mittelalter hinein gab es schon eine Erzgewinnung im Tagebau, von dem heute noch zahlreiche Pingen am Blöskopf zeugen. Erstmals erwähnt ist der Bergbau in einer Urkunde aus dem Jahr 1158.
Die beginnende Industrialisierung führte zu einem umfangreichen Ausbau, der ab 1871 als Emser Blei- und Silberwerk AG firmierte. 1909 wurde das Unternehmen von der späteren Stolberger Zink AG übernommen und bis zum kriegsbedingten Ende 1945 als Bergwerk „Mercur“ weitergeführt. Nach dem 2. Weltkrieg kam es nicht mehr zu einer Wiederaufnahme der Förderung. Bis 1959 jedoch wurden in der Zentralaufbereitung Silberau noch Haldenbestände sowie Fremderz geschieden.
Die AGBB wurde 1986 gegründet und eröffnete bereits 1996 im „Steigerhaus“ ihr Bad Emser Bergbaumuseum. Auf 80qm Ausstellungsfläche vermittelt der Verein seinen Besuchern hautnah die Bergbaugeschichte auf dem „Emser Gangzug“ zwischen Braubach und Arzbach, als Bergleute Blei-, Zink-, Kupfer- und Silbererz für ihre Oberen zu Tage förderten. Einzigartige Exponate bietet neben Gerätschaften der Emser Montanindustrie und der Sammlung „Bergbaugeleucht durch die Jahrhunderte“, die „Schatzkammer der Natur“ im „Mineralienkabinett“.
Als Ergänzung zum Emser Bergbaumuseumsbesuch veranstaltet die AGBB bergbauhistorische Wanderungen. Natürlich mussten auch wir der den Bergleuten wohl angeborenen Höhlenforscherneugier nachgeben und konnten die Befahrung des „Neuhoffnungsstolln“ nicht widerstehen. Walter Kirch und Thomas Emmerich waren umsichtige, kompetente und sicherheitstechnisch ausgefuchste Führer. Die Meldung „kein Schwund, keine Verletzten“ brachten ihnen Glückwünsche von allen Seiten ein.
Wie auf jedem Pütt gab es auch in unserem Bus fußkranke Pneumokokken- Asthmatiker, die sich zu Höherem berufen fühlten und die russische orthodoxe Kirche der Hl. Alexandra in Bad Ems besuchten. (Manchmal hilft halt nur beten).
Die erläuternde Führung durch den – man hat’s geahnt - langbärtigen Popen persönlich, gab den Abweichlern ihr „taubes“ Selbstbewusstsein wieder zurück.
Ein Übriges taten unsere Emser Bergbaufreunde. Eine bergmännische „Emser Brotzeit“ weckte alle schlummernden Lebensgeister, und der umtriebige
1. Vorsitzende Frank Girmann hatte noch eine größere Überraschung parat: eigens für uns gab es Liedgut vom Feinsten. Der Männergesangverein „Glückauf“ Bad Ems mit seinem 1. Vorsitzenden Manfred Dünchen und seinem Chorleiter Wassily Kotykov hatte seinen Auftritt im Steigerhaus, natürlich mit abschließendem Steigerlied, natürlich mit einem obligatorisch historischen Bergmannsschnaps.
Ein rundum gelungener Tag nahm langsam sein Ende. Wir reichlich Beschenkten nahmen nicht nur bleibende Eindrücke sondern auch noch das schöne Wetter mit.
Unser Dank gilt den Beisitzern der AGBB Klaus Griese und Walter Kirch
für ihr stetes Bemühen um unser Wohlergehen und unserem Organisationstalent, Neu- im- Amt- Geschäftsführer Andreas Klare, für den reibungslosen Ablauf bis zur Seilfahrt.
Glückauf!
Georg Brandt
Schriftführer / Medienbeauftragter
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Lokalausgabe Dinslaken-Voerde-Hünxe vom 25.03.2009
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NRZ / WAZ vom 19.03.2009
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NRZ / WAZ vom 13.03.2009
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Lokalausgabe Dinslaken-Voerde-Hünxe von 20.01.2009

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BV Niederrhein – Grillabend 2008
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Im Schatten der Walsumer Fördertürme veranstaltete der BV Niederrhein erstmalig sein traditionelles Herbstfest, seinen Grillabend.
Eine neue Heimat in seiner wunderschönen Anlage bot uns der Gartenverein „Walsum 1941“.
117 Mitgliedern erfüllte sich an diesem Septemberabend der Traum vieler Männer: Grillen im Grünen bei tollem Wetter. Da war das Freibier dann das Tüpfelchen auf dem Wohlfühlfaktor. Aber natürlich fanden sich auch hier Aufsichtspersonen (der Pütt, der Pütt!), die damit nicht ganz zufrieden waren: „Jetzt kann ich meinem Kumpel nicht mal mehr einen ausgeben!“ Tja, da muss man eben durch.
Außerordentlich gefallen hat das neue Ambiente unseren Lohberger Kameraden Detlef Suchland und Holger Setzepfand. Als Segelsportfreunde sind sie auch außerhalb der heimischen Gewässer sofort zu Hause, wenn’s denn so schön ist wie auf dem Walsumer Grubenfeld.
Unserem RDB- Kameraden Jochen Walachowski bot sich die Gelegenheit, sein neues Aufgabengebiet bei der BASF vorzustellen. Als gelernter Bergmann auf der Schachtanlage Zollverein führte sein Weg nach dem Besuch der DMT- Bergfachschule zur Bauunternehmung Heitkamp und dann als Betriebsstellenleiter über die Deilmann und Haniel GmbH zur BASF. Die BASF ist der weltgrößte Chemiekonzern mit einem Umsatz von 58 Milliarden € im Jahr 2007 bei einer Belegschaft von über 95.000 Mitarbeitern. Die Produktpalette der BASF für den internationalen Bergbau reicht von der Ankertechnik, Harzinjektion, Spritzbetontechnik, Erstellung von Wetterbauwerken und Dämmen, der Bereitstellung des Equipments, sowie Service & Beratung bis zu Boden- und Bunkerbeschichtungen.
Kamerad Jochen bekam den verdienten Beifall für seinen fundierten, informativen Lichtbild- Vortrag.
Nach seiner herzlichen Begrüßungsrede stimmte unser 1. Vorsitzender Dirk Rosinski mit unserem Schifferklavier- Barden Werner Eisfeld zunächst das Steigerlied an, um dann unsere Textsicherheit bei weiteren Bergmannsliedern zu testen. Den fälligen Bergmannsschnaps hatten wir uns wohlverdient!
Dass es nicht bei dem einen blieb, lag am exzellenten Grillgut. Ganz Seminar- Gewiefte sprachen von „verdauungsfördernden“ Maßnahmen. Sicher auch ein Grund für das Ausharren der Grillfans bis in die frühen Morgenstunden, denn der Gesprächsstoff ging beim „Weisse noch“ und „Hör doch mal zu“ eh nicht aus.
Georg Brandt
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Lokalausbabe Dinslaken-Voerde-Hünxe von 01.04.2008
Anmerkung: Der im Text mehrfach genannte Kamerad ist natürlich Horst Burmeister
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Lokalausbabe Dinslaken-Voerde-Hünxe von 31.03.2008
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Lokalausbabe Dinslaken-Voerde-Hünxe von 31.03.2008
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Lokalausbabe Dinslaken-Voerde-Hünxe von 16.01.2008
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Onlineartikel vom 26. März 2007
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Dirk Rosinski führt den Ring
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG. Vorstandswahlen und Ehrungen standen an bei den Bergingenieuren.
DINSLAKEN. Zahlreiche Ehrungen konnte der Ring Deutscher Bergingenieure, Bezirksverein rechter Niederrhein, am Sonntag im Haus Hubertus vornehmen.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft im RDB erhielten die Ehrenarmbanduhr mit Urkunde Ernst Borchardt, Horst Braick, Ulrich Gers, Werner Hörsken, Wolfgang Indefrei, Hansjörg Lillpopp. Die Nadel mit Goldkranz und Urkunde für 40-jährige Treue bekamen Herbert Kaminski und Werner Welzel.
Immerhin 25 Jahre im Ring Deutscher Ingenieure sind Fredi Bach, Detlev Bahr, Dr. Klaus-Dieter Beck, Jan Czekalla, Dieter Dörsch, Heinrich Mieden, Hayrettin Dogan, Klaus-Michael Erbing, Joachim Frenzel, Günther Goebert, Wolfgang Hartmann, Michael Hoffmann, Ulrich Holtkamp, Ulrich Holtwiesche, Chand Khanna, Dietmar Kilian, Bernd-Peter Klein, Uecler Köksal, Gerhard Lumpe, Reiner Meissner, Wolfgang Mendl, Detlef Menzel, Detlef Menge, Heinrich Mieden, Frank Petkovsek, Heinz Pirc, Klaus Radtke, Dieter Richert, Dieter Rischka, Werner Schneider, Reinhard Schimmelpfennig, Peter Schmidtke, Dieter Sichtig, Lothar Spitzer, Johannes Warot, Roland Weber, Karl-Heinz Zydeck und Dirk Rosinski. Sie erhielten die Nadel mit Silberkranz.
Der Zinnehrenbecher für die erste Schicht vor 45 Jahren ging an Wolfgang Albrecht, Peter Balzer, Dietmar Brandt, Lothar Busch, Hans-Joachim Hesse, Ashok-Kumar Khanna, Karl-Heinz Kotucha, Holger Setzepfandt, Dieter Sichtig und Rudolf Sterzing.
Ihre erste Schicht vor 35 Jahren absolvierten Joachim Böllert, Andre Gansen, Bernd Mildenberger, Horst Neumann, Cuma Gür, Thomas Tafel, Peter Wobker und Helmut Zöllner. Ihnen zu Ehren gab es den Ehrenhäckel des RDB.
Doch nicht nur um Ehrungen ging es, die Mitglieder des RDB wählten auch einen neuen Vorstand: 1. Vorsitzender bleibt Dirk Rosinski, sein Stellvertreter ist Andreas Nowoczin. Als Schatzmeister fungiert Ulrich Bleier, als sein Stellvertreter Carsten Möller. Silvo Magerl wurde zum Geschäftsführer gewählt, Georg Brandt zum Medienbeauftragten/Schriftführer. Die Mitgliederbetreuung obliegt Dietrich Balduhn, Peter Otte, Uwe Grah, Harald Morzinek und Friedhelm Pelzer. Für die Internet-Betreuung ist Andreas Klare zuständig.
In den Ehrenrat gewählt wurden Karl-Friedrich Klumpers, Werner Hörsken und Erwin Heiermann.
26.03.2007
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Mit freundlicher Genehmigung der NRZ-Lokalredaktion
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Sitzung des Vorstandes des Bezirksvereins mit anschließender Grubenfahrt auf Schacht Voerde
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Am 30.11.2006 wurde die Sitzung des Vorstandes in den Räumen des Verwaltungsgebäudes auf Schacht Voerde durchgeführt. Daran anschliessend erfolgte eine Grubenfahrt zum Abbaubetrieb LK-75. Da unser vorgesehener Begleiter Kamerad Friedhelm Pelzer gesundheitlich verhindert war, übernahm Kamerad Andreas Nowoczin die Führung. Auch wurde die Gruppe noch von zwei Mitarbeitern der Sicherheitsabteilung begleitet, die für die hervorragende Bilddokumentation verantwortlich zeichneten..
Das Kamerad Nowoczin die Führung übernahm, war eigentlich ein Glücksfall, war er doch ein massgeblicher Mitverantwortlicher bei der Planung, Konzeption und Ausführung des Projektes „Abbaubetrieb LK-75“, bevor er als Abteilungsleiter Abbau neue Aufgaben auf dem Bergwerk Auguste-Viktoria in Marl übernahm. Die Grubenfahrt begann mit der Seilfahrt zur 3. Sohle Schacht Voerde.
Schon hier im Transportbahnhof gab Kamerad Nowoczin an der Informationstafel für die Mitarbeiter des Betriebes einen ersten allgemeinen Überblick über die Bauhöhe LK-75 und deren Infrastruktur. Die Bauhöhe befindet sich im Nordfeld, Walsumer Horst, der Schachtanlage Walsum. Die mittlere Gewinnungsteufe beträgt -580m. Die Abbaurichtung ist nach Westen und der Betrieb wird im fallenden Verhieb geführt. Die Versorgung mit Frischwettern wird über eine U-Bewetterung realisiert. Kopf und- KA-Strecke wird begeraubt. Als Besonderheit merkte Kamerad Nowoczin an, das die Kopfstrecke eine Rechteckankerstecke ist.Dann begab sich die Gruppe in die bereitgestellte Einschienenhängebahn, die mit Personentransportgondeln ausgerüstet war, und fuhr in den Betrieb.
Ab Eingang KA-Strecke LK-75 war dann ein kurzer Fußweg zu bewältigen, bis die Gruppe den Hauptantrieb und den Streb-Strecken-Übergang (Mundloch ) erreichte. Hier war der Trippleausbau hinter dem Hauptantrieb als erstes Highlight des Betriebes zu bewundern. Da die Vorstandsgruppe aus gestanden ehemaligen und aktiven Aufsichtspersonen bestand, musste Kamerad Nowoczin keine ausführlichen Erklärungen zur Funktionsweise abgeben.
In der Strebmitte angekommen gab er aber dann aber doch noch die Eckdaten des Betriebes bekannt:
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Durchschnittliches Einfallen
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5 gon
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Streblänge
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433m
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Streichende Baulänge
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760m
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Durchschn. Flözinhalt
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839 tvF/m
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Abförderung über Band1 1200mm breit
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3,2m/s
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u. Streckenförderer PF280/1100
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135/400 kW
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Strebpanzer PF4 L=430m, 2x42x148
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3x 800 kW
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Maschienenrahmen HA
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MRKR-45
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Maschienenrahmen HI
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MRHI-45
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Gewinnungsmaschiene
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SL 300/420M-Umrichter
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Walzenkörperdurchmesser
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1800 mm
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Schnitttiefe
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900 mm
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Schildausbau
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DBT-Gr. AE Schild
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1300/2800 mm
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DBT-Gr. A Schild
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1300/2800 mm
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DBT Gr. B Schild
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1600/3450 mm
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MHW G-627 mit Gelenkkopfadapter
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17,5/45
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Gesamtanzahl der Schilde
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245 Stk.
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Am Hilfsantrieb ( Kerb ) und in der Kopfstrecke erläuterte Kamerad Nowoczin noch einmal die Vorteile der Rechteckankerstrecke sowie deren Auffahrung und Ankerschema.Durch Kopfstrecke und mittlere Basisstrecke LK führte der Weg wieder zur EHB, mit der die Gruppe wieder den Schacht erreichte.In der anschliessenden Besprechung wurde das erlebte noch einmal resümiert, bevor sich die Kameraden verabschiedeten.
Glückauf
Andreas Klare
Internetbearbeitung Webmaster
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